Geschichten aus dem Nähkästen: 

Am Donnerstag, den 26.09.2019, erfreute sich der Philosophiekurs der 10.4 an der Sonderausstellung „Werdohl- eine Stadt der kulturellen Vielfalt- wie schon Oma und Opa Werdohl kulturell beeinflusst haben“ des ehemaligen Philosophiekurses des elften Jahrgangs.

Viele erkannten Freunde, Lehrer und Bekannte auf Fotos wieder und kamen so über kulturelle Veranstaltungen, Vereine und wichtige Personen zum Thema Integration in Werdohl.

Die „Fühlkästen“, in denen unter anderem ein Stein und eine Zange ertastet werden konnten, waren besonders beliebt. Sie boten eine spielerische Möglichkeit, den Unterschied zwischen Kultur und Natur zu verstehen.

Während die eine Hälfte die Sonderausstellung besuchte, lernte die andere Hälfte Werdohls Stadtgeschichte genauer kennen. Die Schülerinnen und Schüler erfreuten sich vor allem an den alten Schulbänken.

Die Jugendlichen fanden das Geschichtsmuseum und die Sonderausstellung aufregender als anfangs gedacht. Vor allem waren viele stolz, dass sie ihre Antworten auf die Frage, wie ihre Familie die Stadt Werdohl kulturell bereichert, in einem Nähkästchen wiederfanden. Und nicht nur in diesem Bereich hatte die 10. Klasse mitgewirkt. Sie hatte sich für die Ausstellung des Oberstufenkurses auch über ihre Wertevorstellungen befragen lassen.

Da wurde die Figur eines Drahtziehers, die kurzzeitig als Fotomodel diente, plötzlich reine Nebensache.

 

Die Sonderausstellung „Werdohl – eine Stadt der kulturellen Vielfalt“ kann bis Sonntag, den 06.10.19, im Heimatmuseum Werdohl besichtigt werden.

Anschließend werden einige Quellen und Ausarbeitungen im Schulfoyer zu sehen sein.

Die 10.4 besucht die Sonderausstellung „Werdohl – eine Stadt der kulturellen Vielfalt“ im Heimatmuseum Werdohl