Ubi bene, ibi Colonia – Studienfahrt der Lateinkurse Jg. 8 und 9 nach Köln

Ubi bene, ibi Colonia – Studienfahrt der Lateinkurse Jg. 8 und 9 nach Köln

Lange haben wir uns auf darauf gefreut, endlich war es soweit: Am Mittwoch, den 31.5. brachen wir bei bestem Wetter am Bahnhof in Werdohl zu unserer dreitägigen Studienfahrt nach Köln auf. Die Sonne blieb uns während des gesamten Aufenthalts treu. Als wir gegen Mittag an unserem Hostel ankamen, waren wir schon gut aufgeheizt und stürzten uns, nachdem zumindest der größte Teil von uns die Zimmer schon beziehen konnte, ins antike Köln, oder besser gesagt: in die CCAA (Colonia Claudia Ara Agrippinensium). Bei einer Führung durch die Kölner Unterwelt konnten wir die Reste des Prätoriums besichtigen. Besonders beeindruckend war aber der

„Bienvenue chez les Ch’tis“ – Schüleraustausch der AEG mit Frankreich

„Bienvenue chez les Ch’tis“ – Schüleraustausch der AEG mit Frankreich

Willkommen bei den Sch’tis – wie sich die Bewohner des nordfranzösischen Départements Nord-Pas-de-Calais nennen – hieß es auch in der vergangenen Woche für 24 Schülerinnen und Schüler der AEG in Begleitung der beiden Französischlehrerinnen Frau Bodewig und Frau Demes. Nach einer etwa sechsstündigen Fahrt von Werdohl nach Orchies, einer kleinen Stadt in der Nähe von Lille, wurden wir herzlich von unseren Austauschpartnern des Collège Notre Dame de la Providence empfangen. Die Wiedersehensfreude war bei allen Teilnehmern sichtlich groß. Nachdem die Schüler den ersten Abend in ihren Gastfamilien verbrachten, ging es am Dienstagmorgen in aller Frühe mit dem Reisebus in die

Jgst. EF(11) und 9 zu Besuch im Landtag

Jgst. EF(11) und 9 zu Besuch im Landtag

Am Mittwoch, dem 17. Mai, besuchten die Jahrgangsstufe 11 und die Klasse 9.3 im Rahmen des SoWi- bzw. Politikunterrichtes mit ihren Lehrerinnen Frau Bodewig und Frau Sigismund den Landtag in Düsseldorf.  Unmittelbar nach den Landtagswahlen in NRW war dies natürlich etwas ganz Besonderes. Die Schülerin Christina Bozouris (Klasse 9.3) schildert ihre Eindrücke: Da wir wegen der guten Bahnverbindung lange vor dem Programmbeginn in Düsseldorf angekommen sind, konnten wir zunächst bei tollem Wetter die Altstadt besichtigen. Dann spazierten wir die Rheinpromenade entlang bis zum Landtag. Vor dem Landtagsgebäude hat uns ein Mitarbeiter die Hausordnung erklärt. Danach mussten wir unser Handgepäck abgeben;

SV: “Musikwettbewerb an der AEG in Werdohl mit vielseitigem Programm”

SV: “Musikwettbewerb an der AEG in Werdohl mit vielseitigem Programm”

Stolz nahmen am gestrigen Freitag 20 Schüler der Albert-Einstein-Gesamtschule (AEG) ihre Urkunden entgegen. Sie hatten an dem jährlichen Musikwettbewerb der Schule teilgenommen und am Dienstag, 4. April, ihr Können der Jury präsentiert. Den dritten Platz teilten sich Anina Kirchhoff und Lea Huth. Sie sangen gemeinsam ein Lied von der deutschen Band Glasperlenspiel. Der zweite Platz ging an die punktgleich liegenden Yaren Tamboga und Aleyna Turhan die mit einem türkischen Lied und der Ballade „Beautiful“ von Christina Aguilera begeisterten. Für den ersten Platz wurde Mia Millanes Lopez geehrt. Sie überzeugte die fünfköpfige Jury mit dem anspruchsvollen Klavierstück „Comptine d’un autre été“ aus

Sieg beim Planspiel Börse

Sieg beim Planspiel Börse

Dass Geld sparen sich wegen der nicht mehr vorhandenen Zinsen kaum noch lohnt, ist bekannt. Die Börsen sind die Orte, wo man Geld noch gewinnbringend anlegen kann sagen die Banken. Ob das stimmt, konnten Schülerrinnen und Schüler kreisweit beim “Planspiel Börse” der Vereinigten Sparkassen im Märkischen Kreis ausprobieren. Die Schüler der AEG, die daran teilnahmen, erwiesen sich dabei als besonders clever und erreichten als Team Jomini mit den Schülern Miguel Igual Bock, John Stöffer und Nico Stöcker und Herrn  Metzler als Lehrer kreisweit Platz 1 und deutschlandweit sogar den 9. Platz. Den Artikel dazu gibt es hier:  

Erdkundeexkursion des 12. Jahrgangs

Erdkundeexkursion des 12. Jahrgangs

Das Thema „Intensivierung und Strukturwandel in der Landwirtschaft“ wurde im Erdkundeunterricht der Q1 behandelt. Unter einem Strukturwandel versteht man die Veränderungen der Tätigkeits- und Berufsstrukturen, insbesondere die Verschiebungen der Beschäftigung und Wertschöpfung der einzelnen Wirtschaftssektoren. Dabei werden u.U. Tätigkeiten und Berufe aufgegeben, neue Tätigkeiten und Berufe können entstehen und traditionelle Tätigkeiten und Berufe verbinden sich zu neuen Tätigkeits-und Aufgabenfeldern. Unter diesem Schwerpunkt fand die Exkursion  der knapp 30 Erdkundeschülerinnen und –schüler unter der Leitung von Frau Burkhardt und Frau Klusemann statt. Am Dienstag, dem 28.02.2017, wurden zwei landwirtschaftliche Betriebe besichtigt, die voller Gegensätze sind. Am Morgen waren wir zu Besuch

Skiprojekt 2017 der Jgst. EF(11) in Österreich

Skiprojekt 2017 der Jgst. EF(11) in Österreich

27.01.17 das Abenteuer unter dem Motto Fahren, Rollen und Gleiten läuft an. Du fragst Dich was gemeint ist? Im Jahrgang 11 startete an diesem Tag das alljährliche Skiprojekt mit den Klassen 11 D und E unter der Leitung des bekannten Klassenlehrerteams Volker Thomas und Falk Metzler, unterstützt wurde das Team durch Herrn und Frau Bremer, Frau Zeltwanger und Herrn Metzlers Tochter Aniko. Zusätzlich wurden Sporthelfer aus dem Jahrgang 12 engagiert. Am Freitag um 22 Uhr wartete der Bus am Riesei auf uns. Wir das Glück, dass keiner  verschlafen hat oder vergessen wurde. Nachdem wir gefühlte 100-mal anhalten mussten, da anscheinend

Regenwürmer und Menschen stehen unter Strom

Regenwürmer und Menschen stehen unter Strom

Den Beweis lieferten Spannungsmessungen an Regenwürmern und Menschen am Berufskolleg in Olsberg. In einem ganztägigen neurobiologischen Praktikum konnte der Leistungskurs Biologie der Q2 die im Unterricht erworbenen Kenntnisse zur Neurobiologie nun auch experimentell überprüfen. Untersucht wurden unter anderem die Spannung an Nerven und Muskeln in Ruhe und nach Reizung und die Leitungsgeschwindigkeit von elektrischen Impulsen in den Nerven. Dabei zeigte sich, dass die elektrischen Impulse in Regenwürmern mit etwa 20, in Menschen mit etwa 60 km/h durch die Nerven strömen. Gerade die Selbstversuche zur Messung der eigenen Leitungsgeschwindigkeit führten zur Erheiterung, musste doch der Arbeitspartner zur Reizung des Mediannervs, der