Unter der Überschrift: “Hunderte Ninjas bei Sportfest: Darüber freuten sich die Gesamtschüler” schrieb Maximilian Birke dazu folgenden Artikel:

Der Menschenkicker war eines der Highlights des neu aufgelegten Sportfests an der AEG. © Maximilian Birke

 

Werdohl – Hunderte Schüler der Albert-Einstein-Gesamtschule duellierten sich in diesem Jahr beim Sportfest. Das wurde neu gestaltet und nicht mehr im Stil der Bundesjugendspiele durchgeführt. Statt Weitwurf und Weitsprung gab es Dosenwerfen und Sackhüpfen – und zwei besondere Highlights.

Rund 500 Schüler der Albert-Einstein-Gesamtschule (AEG) duellierten sich gestern beim Sportfest. Eine völlig neues Konzept verbarg sich in diesem Jahr hinter der Veranstaltung. „Sonst haben wir das Sportfest immer im Stil der Bundesjugendspiele durchgeführt“, hieß es aus dem Lehrerkollegium der Schule. „Das war uns aber in diesem Jahr zu langweilig.“ Deshalb wurde kurzerhand umgeplant: Anstelle des Weitsprungs gab es eine Staffel im Sackhüpfen, der Weitwurf wurde zu „Ufo-Spiel“ und Dosenwerfen. Die Schüler traten immer als Klassen gegeneinander an. Beim Sackhüpfen erhielt jedes Team einen alten Kartoffelsack, in dem schließlich der Wettkampf bestritten werden sollte. Es dauerte nicht lange, bis die ersten Säcke dem Ehrgeiz und der Freude der Schüler nachgeben mussten.

Nicht ohne Grund waren sie motiviert, zu gewinnen: Die Klasse, die am Ende die meisten Wettkämpfe für sich entscheiden konnte, bekam ein Preisgeld in Höhe von 60 Euro, das vom Förderverein der Schule bereitgestellt und in die Klassenkasse eingezahlt wurde.

Hier können Sie den Artikel nachlesen.

Das Sport- Und Spielefest an der AEG in der vorletzten Schulwoche vor den Sommerferien