Horst wird gefüttert. Alle Fotos: S. Irmler, AEG

Dieser kleine Kerl wurde von Schülerinnen und Schülern unterschiedlicher Jahrgänge auf dem Schulgelände gefunden. Zu früh scheint er aus dem Nest gefallen zu sein. Viele Namen hat er bereits erhalten, doch „Horst“ hat sich durchgesetzt.

Jungtiere sollten nur in Ausnahmefällen „gerettet“ werden. Denn durch Bettelrufe machen sie auch außerhalb des Nestes auf sich aufmerksam, damit die Elterntiere sich um ihren Nachwuchs kümmern können.

Die Aufzucht übernimmt nun Frau Irmler, die das Jungtier regelmäßig mit Würmern und Beeren füttert, bis Horst irgendwann für sich selbst sorgen kann. Unterstützung bekommt sie von Kolleginnen und Kollegen, die die Fütterung in Freistunden übernehmen. Und für die Schülerinnen und Schüler ist es immer wieder etwas Besonderes, wenn Frau Irmler Horst mit in den Unterricht bringt.

Frau Irmler mit Horst.

Vogeljungtier von Schülern gerettet