Neues aus der AEG (25.SW 2016/17)

Die Anmeldungen in der vergangenen Woche haben einen sehr erfreulichen Trend zu unserer Oberstufe gezeigt.

29 Schülerinnen und Schüler allein aus den Real- bzw. Gemeinschaftsschulen aus Werdohl, Neuenrade und Plettenberg haben sich bei uns für das kommende Schuljahr angemeldet.

Dies zeigt, dass eine Oberstufe und damit die Möglichkeit des Abiturs nach 9 Jahren in dieser Stadt keinesfalls überflüssig ist, sondern höchst wichtig und nachgefragt.

Mit unseren “Eigengewächsen” kommen wir damit auf eine sehr stabile Oberstufe in den kommenden Jahren.

Dass die Anmeldezahlen für den neuen 5. Jahrgang in etwa das Niveau der Vorjahre erreichen würden, war (leider) zu erwarten.

Nun sind wir alle sehr gespannt, wie der Schulträger auf die Zahlen der Anmeldewoche reagiert.

Die Vorboten des diesjährigen Abiturs wehen in der kommenden Woche bereits herein:

Am Mittwoch, 01.03, starten die Vorabiturklausuren für die Q2 mit dem Fach Deutsch ab der 1. UStd.

Den Speiseplan für die kommende Woche finden Sie hier:

 

 

Skiprojekt 2017 der Jgst. EF(11) in Österreich

27.01.17 das Abenteuer unter dem Motto Fahren, Rollen und Gleiten läuft an. Du fragst Dich was gemeint ist? Im Jahrgang 11 startete an diesem Tag das alljährliche Skiprojekt mit den Klassen 11 D und E unter der Leitung des bekannten Klassenlehrerteams Volker Thomas und Falk Metzler, unterstützt wurde das Team durch Herrn und Frau Bremer, Frau Zeltwanger und Herrn Metzlers Tochter Aniko. Zusätzlich wurden Sporthelfer aus dem Jahrgang 12 engagiert.

Am Freitag um 22 Uhr wartete der Bus am Riesei auf uns. Wir das Glück, dass keiner  verschlafen hat oder vergessen wurde.

Nachdem wir gefühlte 100-mal anhalten mussten, da anscheinend jeder aus unserer Stufe eine kleine Blase hat, haben wir es dann schlussendlich doch noch geschafft, pünktlich in Kaltenbach, im Zillertal anzukommen. Dort sollten wir dann erst mal eine halbe Stunde Schock gefroren werden,  bis es dann mit der ersten Gondel, zu unserer neuen „besten“ Freundin Maria hoch ging.

Endlich oben angekommen wandten wir uns den wirklich wichtigen Sachen zu. Essen und WLAN. So eine Busfahrt ist wirklich lang…

Der Ausblick war tatsächlich super und so langsam stieg auch die Anspannung, denn jetzt ging es endlich zum Skiverleih und jeder bekam seine Ausrüstung.

Bevor wir uns aber auf die Bretter trauten, hieß es erst einmal die Zimmer stürmen und sich einrichten. Die armen Lehrer mussten erst einmal den „Kindern“ beim Anziehen der komplizierten Skiausrüstung helfen.

Als wir dann ALLE wirklich draußen standen, wurde den meisten erst bewusst, dass der Horror jetzt beginnt! Wir haben uns alle an die Skier und dem Hügel ran getastet und es probiert. Bei manchen ging es schneller und manche brauchten ihre Zeit. Aber am Ende des Tages hat es jeder geschafft, den Babyhügel zu bewältigen. Abends noch ein Briefing und endlich Essen, danach waren alle fix und fertig und der ruhigste Abend der Woche war eingeläutet.

Habt Ihr schon mal Schlaffalten gesehen? Alter Schwede, die ganze Gruppe sah aus als wären sie über Nacht gealtert. Man konnte gar keinen Unterschied zu den Lehrern mehr sehen .-))

Nach dem Frühstück ging es dann nach draußen und jeder ging zu seiner Gruppe, in die er sich nach Selbsteinschätzung eingeteilt hatte. Na ja, das mit der Selbsteinschätzung ist ja so ein Ding. Die Gruppen waren auf jeden Fall lustig aufgeteilt.

Nachdem wir uns jetzt alle halbwegs auf den Skiern halten konnten, stand jetzt die nächste Herausforderung an. Das LIFT- fahren. Wir wurden im Sportunterricht schon drauf vorbereitet, mit einem Besen der mehr oder weniger sein Leben lassen musste aber auf Skiern ist es dann doch nochmal was anderes, stellt euch vor…es ist leichter. Also danke an Herrn Thomas, der uns zuvor einen Schrecken bereitet hat und Herrn Metzler ebenso.

Nach dem Liftfahren kam dann die nächste Hürde… eine neue Piste wir nannten sie „die Angstpiste“ (eine Mischung aus Blau und Babypiste), ein paar von uns sind einfach gerade aus runter und haben sich nur gedacht „Augen zu und durch“ (wer wohl…?) Genau die Kamikazefahrer unter uns. Der Rest stand 10 min an derselben Stelle und sagte nur „ich will nicht“… Naja abgesehen vom Streifen in der Hose,  hätten wir auch „ich bin ein Schüler, holt mich hier runter“ rufen können aber das hätte auch nichts gebracht. Also mussten wir ja wohl oder übel irgendwie da runter…unser Motto war „schreien bis es nicht mehr geht und alle 5 Meter anhalten“. Am Ende haben wir es dann auch geschafft…JUHU°!… Zu dem Zeitpunkt war die Gruppe 1 unter der Leitung von Herrn Bremer schon 5 rote Pisten runtergefahren. Zum Glück konnten wir nach diesem Schock erst mal eine Pause machen. Na ja wir kennen ja Herrn Metzler und natürlich hat er sich für den Nachmittag etwas Neues einfallen lassen, wie er uns quälen kann… seine arme Truppe musste wieder leiden…Die Anderen hatten das Glück ihre Lieblingsstrecke mit Frau Zeltwanger fahren zu dürfen. Der Rest blieb auf dem Baby-Anfänger Hügel.  Als dann alle wieder in der Jugendherberge waren, gab es auch schon Essen danach nochmal ein Briefing. Darauf folgte das Abendprogram, was an Tag eins von den Zwölfern geplant worden ist. Die haben uns gezeigt, wie es richtig geht und spielten mit uns „Lippenlesen“, dies war sehr amüsant und alle hatten Spaß.

Am Montag ging es dann morgens wieder auf die Piste aber nicht auf dieselbe…Nee das wäre ja zu schön. Es ging weiter hoch! Die Gruppen mischten sich neu und es hieß „Neuer Tag, Neues Glück“…  Manche haben es ohne Stürze gemeistert aber es gab auch ein paar blaue Flecken, denn nicht alle hatten Glück. Nachmittags war es uns freigestellt, zu fahren oder ins Dorf zu gehen. Nach dem Abendessen und dem täglichen Abendbriefing war das Zimmer eins mit „Tabu“ dran. Dabei haben sich so manche um Kopf und Kragen geredet…

Am Dienstag ging es am Morgen für die Gruppe von Frau Bremer bereits hoch zur Kristallhütte, die anderen sind nochmal auf den bekannten Pisten verblieben, um sicherer zu werden, damit es keine blauen Flecken gibt. Die Gruppe von Herrn Bremer hat neue Pisten erkundet und ein paar Tricks probiert. Am Nachmittag ging es dann für die Gruppe von Frau Zeltwanger ebenfalls hoch zur Kristallhütte. Der Abend wurde dann von Zimmer 7 mit dem Spiel „Montagsmaler“ beendet, wobei  wir unsere künstlerische Ader entdeckt haben.

Mittwoch 08:30 Uhr, alle raus und wieder auf die Bretter. Die Bremertruppe erkundete Hochfügen, der Rest probierte sein Glück an der Kristallhütte. Die Profis waren im Funpark und haben die Schwarzen Pisten kennengelernt. Abends  wurde vom Zimmer 2 der ultimative Poporutschwettbewerb veranstaltet. Ich muss schon sagen die Lehrer haben sich wacker geschlagen, was sicherlich an der Erfahrung gelegen haben muss. Kann ja nicht anders sein.

Der Donnerstag war spannend für die Zeltwangertruppe, die Hochfügen erkundet hat. Gruppe 1 war bereits nach 5 min. hinter allen Bergen. Die anderen Gruppen sind bereits bekannte Pisten nochmals gefahren oder haben sich an etwas Neues herangetraut. Der Nachmittag wurde schon einmal zum Packen und Aufräumen genutzt. Abends gab es viele Lacher, da Zimmer 8 eine Mega- Pantomime organisiert hatte.

Freitag schlug dann die Stunde der Wahrheit. Wer hat´s drauf und hat was gelernt? Im Durchschnitt sind wir alle gut weggekommen und die Zwölfer standen den Lehrern mit Rat und Tat beim Bewerten zur Seite. Nachdem der Rest gepackt und die Ski wieder abgegeben waren, hatten uns die Lehrer in eine Hütte entführt. Das war richtig witzig.

Am Samstag ging es dann leider schon recht früh zurück. Die Busfahrt war für uns alle anstrengend aber schlussendlich sind wir alle in Werdohl angekommen. Insgesamt war es eine gelungene Klassenfahrt mit vielen tollen Erlebnissen und nur kleinen Blessuren, aber das gehört zum Skifahren dazu.

Gez. Caroline Lorsbach

Foto: Falk Metzler, AEG

 

Foto: Falk Metzler, AEG

 

SV: “AEG-Abteilungsleiter geht in Ruhestand”

Die Albert-Einstein-Gesamtschule (AEG) hat am Dienstag ihren langjährigen Abteilungsleiter Martin Haasler verabschiedet. Er geht in den Ruhestand.

Zum Schuljahr 1991/92, also kurz nach Gründung der AEG, war Haasler als erfahrener Hauptschullehrer von der Hauptschule Kleinhammer gekommen, um beim Aufbau der damals noch jungen Schule mitzuarbeiten. Ihn überzeugte die Schulform Gesamtschule als Schule des längeren gemeinsamen Lernens. …

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Verabschiedungen

Am vergangenen Dienstag hieß es Abschied nehmen von unserem langjährigen Abteilungsleiter Martin Haasler.

Zum Schuljahr 1991/92, also kurz nach Gründung der AEG, kam Herr Haasler als erfahrener Hauptschullehrer, um beim Aufbau unserer damals noch jungen Schule mitzuarbeiten. Ihn überzeugte unsere Schulform des längeren gemeinsamen Lernens und seit 1993 war er als Abteilungleiter II (Jahrgänge 8-10) an unserer Schule tätig.

Hier erwarb er sich über all die Jahre Respekt und Anerkennung bei Schülern, Eltern, außerschulischen Partnern und Kolleginnen und Kollegen.

Stets ruhig und engagiert trug er vor allem im Rahmen der Berufsvorbereitung maßgeblich dazu bei, den jugendlichen Absolventen unserer Schule eine berufliche Perspektive zu eröffnen.

Im Rahmen der Verabschiedungsfeier, an der auch die Familie von Martin Haasler teilnahm, gab es ein vielfältiges Programm: Beiträge von langjährigen Weggefährten und aktuellen Kolleginnen und Kollegen beleuchteten, teils anrührend, das Wirken von Martin Haasler an der AEG.

Ergänzt wurde das Programm durch unterhaltsame Beiträge wie Lehrerchor (Medley “Weltreise”) und Sketchgruppe (Loriots “Kosakenzipfel”).

Wir sagen: Gute Reise Martin und einen erlebnisreichen Ruhestand!

Neben Martin Haasler mussten wir uns leider auch von zwei weiteren Kollegen verbabschieden: Tatjana Luque Exposito, die als Elternzeitvertretung bei uns unterrichtete, hat eine feste Stelle im Regierungsbezirk Düsseldorf bekommen und Kai Roth, bei uns vor allem als Kollege für die Bereiche Arbeitslehre/Technik bekannt, hat zum 01.02. eine Stelle in Siegen angetreten.

Auch diesen beiden Kollegen danken wir für ihre engagierte Arbeit bei uns und wünschen alles Gute für den weiteren Lebensweg.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gute Tat des Monats Januar: Besuch der Werdohler Tafel

Jeden Monat eine gute Tat- dieses Motto hat sich die Klasse 9.2 mit den Klassenlehrerinnen Frau Tweer und Frau Klusemann zum Ziel  gesetzt.

Wen kann man da nicht besser unterstützen als die Werdohler Tafel, die vom ehrenamtlichen Engagement und Spenden lebt. Die Unterstützung mit Lebensmitteln und Freizeitaktionen für bedürftige Menschen und Flüchtlinge ist richtig und wichtig.

Dies fand auch die Klasse 9.2, als sie sich dafür entschieden hat, ihre Anerkennung und ihre Unterstützung für die Werdohler Tafel zu zeigen. In einem ersten Schritt  verkauften sie im Dezember auf dem Werdohler Weihnachtsmarkt selbst gebrannte Mandeln. Der Erlös sollte an die Werdohler Tafel gespendet werden. Dabei sind 133 Euro zusammen gekommen.

Am 26. Januar wurde dieses Geld von den Schülern Hanifenur und Kadir der Klasse 9.2 an Frau Schiller, die verantwortliche Mitarbeiterin der Werdohler Tafel, übergeben. Gern legten Hanifenur und Kadir auch gleich tatkräftig Hand an und halfen beim Einkaufen, Packen und Sortieren von Lebensmitteln.

„Es ist eine tolle Sache, was da passiert“, meinten die Schüler im Anschluss und präsentierten ihre Arbeit mit Bildern am nächsten Tag ihren Mitschülern. „Einfach beeindruckend.“

Jeden letzten Donnerstag im Monat verteilen die ehrenamtlichen Mitarbeiter Lebensmittel. Dafür nehmen sie an dem letzten Mittwoch und Donnerstag sowohl Sach- als auch Geldspenden entgegen.

 

Auch der Süderländer berichtete. Den Artikel finden Sie hier:

 

SV: “AEG zeigt Mittags-Angebot”

Rhönrad - AG der AEG; Foto: V. Griese, Süderländer Volksfreund

Die Albert-Einstein-Gesamtschule (AEG) bietet als einzige weiterführende Schule Werdohls eine Ganztagsbetreuung an. Von 8 bis 15.25 Uhr dauert der normale Schultag für die Schüler.

Während morgens der übliche Lehrstoff auf dem Stundenplan steht, warten nachmittags Arbeitsgemeinschaften und offene Angebote. Das Nachmittagsangebot konnten interessierte Grundschüler und ihre Eltern am Mittwoch kennen lernen.

Bunte Angebote im Nachmittagsbereich

Stolz präsentierte die didaktische Leiterin Andrea Pingel die vielfältigen Möglichkeiten im Sportbereich. Dazu gehört zum Beispiel die Rhönrad-AG, die bei vielen Aufführungen schon großen Applaus erhalten hat. Aber auch musikalische und künstlerische Angebote gibt es im Nachmittagsbereich. Darüber hinaus können sich die Schüler in der Bibliothek etwas zum Schmökern ausleihen oder im Ruheraum ganz einfach entspannen.

Nachhilfeprogramm gehört dazu

Nicht zuletzt gehört auch ein Nachhilfeangebot zum Ganztagsprogramm; dabei helfen ältere Schüler zum Beispiel jungen Zuwanderern. Derzeit werden an der AEG etwa 25 Schüler unterrichtet, die als Flüchtlinge nach Werdohl gekommen sind.

Insgesamt lernen an der Gesamtschüler derzeit gut 700 Schüler. Unterrichtet werden sie von 60 Lehrern. Eltern von Mädchen und Jungen, die derzeit noch das vierte Schuljahr besuchen, können ihre Kinder im Februar an der Gesamtschule anmelden.

Anmeldetermine für das neue fünfte Schuljahr sind Montag und Dienstag, 20. und 21. Februar. Wer in die Oberstufe der Gesamtschule wechseln möchte, um das Abitur zu machen, kann sich von Mittwoch, 23. Februar, bis Freitag, 25. Februar, anmelden.

Den Artikel können Sie auch auf come-on.de nachlesen.

 

SV: “Stauff und Albert-Einstein-Gesamtschule schließen Vertrag”

Unterzeichnung des Kooperationsvertrages zwischen der Lukad Holding und der AEG; Foto: V. Griese, Süderländer Volksfreund

Die Firma Walter Stauffenberg (Stauff) und die Albert-Einstein-Gesamtschule (AEG) wollen ihre langjährige solide Zusammenarbeit weiter fortsetzen. Das haben Vertreter beider Seiten am Mittwoch in einem unbefristeten Kooperationsvertrag bekräftigt.

„Das ist nur der nächste logische Schritt“, sagte Niclas von Seidlitz, Personalreferent der Lukad Holding, unter deren Dach Stauff agiert. Er verwies dabei auch an die große Bedeutung, die die AEG für Stauff und die anderen Unternehmen unter dem Lukad-Dach hat: Bei Stauff komme seit Jahren etwa jeder zweite Auszubildende von der Werdohler Gesamtschule, die Lukad-Holding selbst rekrutiere ihre Azubis sogar fast ausschließlich von der größten Werdohler Schule. Diese Quelle möchte die Unternehmensgruppe nicht versiegen lassen.

Lesen Sie hier den ganzen Artikel auf come-on.de

Die gute Tat des Monats im November und Dezember

 

Im Dezember hat sich die Klasse 9.2 im Zuge der Aktion “Kalender der guten Taten” mit den Klassenlehrerinnen Frau Tweer und Frau Klusemann entschlossen, ein zweiteiliges Projekt zu starten.

Zunächst wurde in absoluter Eigenregie der Schüler (hervorzuheben ist die Schülerin Dilber Uzun) ein Stand beim Werdohler Weihnachtsmarkt am 10.12.2016 organisiert. Dort verkaufte von 12-18Uhr ein Großteil der Schüler der Klasse in ihrer Freizeit selbst gemachte frische gebrannte Mandeln. Der Duft zog über den gesamten Kunsthandwerkermarkt in der Stadtbücherei und lockte viele Kunden an. Der Gewinn soll nun in einem zweiten Schritt der Werdohler Tafel im kommenden Jahr gespendet werden. Dafür ist eine offizielle Übergabe in Verbindung mit einem Tag tatkräftiger Unterstützung geplant .

Im November besuchte die Klasse im Rahmen ihrer Aktion den Kindergarten „Sonnenschein“ in Werdohl, Pungelscheid.

Die Begeisterung war sehr groß. „Sind die Kinder süß.“, „Das würden wir gern wiederholen.“ sind nur einige Zitate im Anschluss an das 1,5 stündige Spielen, Singen, Basteln, Vorlesen und Toben mit den Kindergartenkindern. Auch die Kindergartenkinder haben sich sehr gefreut, dass die Großen sich Zeit für sie genommen haben.

Groß und Klein gingen von Anfang an sehr offen miteinander um, sodass der Besuch ein voller Erfolg wurde. Der Klasse wurde ein freundlicher Empfang bereitet und in Kleingruppen sind die Schüler dann in die verschiedenen Kindergartengruppen gegangen, um sich ganz individuell mit den Kindern zu beschäftigen. Auch die Erzieherinnen und der Leiter der Einrichtung fanden es sehr schön, ihr Berufsbild vorzustellen.

Dieses Mal hat die Schülerin Dilber Uzun im Alleingang das Treffen organisiert. Das zeigt u.a. die Bereitschaft zum Engagement. Seitdem die Klasse den Kalender der Guten Taten eingeführt hat, steigt zunehmend die Begeisterung und die Einsicht in die Wichtigkeit von ehrenamtlicher Arbeit. Die Freude, die man schenkt, bekommt man immer zurück.

Weiteres zur Weihnachtsmarktaktion

Wie schon unter “Aktuelles” erwähnt,  beteiligte sich unsere Schule auf dem  Werdohler Weihnachtsmarkt am Brüninghaus-Platz mit zwei Ständen. Mit großem Spaß und viel Engagement verkauften Schülerinnen und Schüler des 10. Jahrgangs in dem schön gestalteten Weihnachtsdorf dekorative Holztannenbäumchen, Drahtschmuck, Teelichthalter sowie selbstgebackenes Spritzgebäck. Die Einnahmen kommen den Klassenkassen der beteiligten Klassen sowie dem Förderverein zugute. Auf dem Kreativmarkt in der Werdohler Stadtbücherei verkauften die Schülerinnen und Schüler der Klasse 9.2  selbstgebrannte Mandeln zugunsten der Werdohler Tafel. Die Aktion fand statt im Rahmen des Klassenprojekts “Die gute Tat des Monats”.

Regenwürmer und Menschen stehen unter Strom

Den Beweis lieferten Spannungsmessungen an Regenwürmern und Menschen am Berufskolleg in Olsberg. In einem ganztägigen neurobiologischen Praktikum konnte der Leistungskurs Biologie der Q2 die im Unterricht erworbenen Kenntnisse zur Neurobiologie nun auch experimentell überprüfen. Untersucht wurden unter anderem die Spannung an Nerven und Muskeln in Ruhe und nach Reizung und die Leitungsgeschwindigkeit von elektrischen Impulsen in den Nerven. Dabei zeigte sich, dass die elektrischen Impulse in Regenwürmern mit etwa 20, in Menschen mit etwa 60 km/h durch die Nerven strömen. Gerade die Selbstversuche zur Messung der eigenen Leitungsgeschwindigkeit führten zur Erheiterung, musste doch der Arbeitspartner zur Reizung des Mediannervs, der für die Kontraktion des Daumenmuskels verantwortlich ist, mit kleinen Stromstößen „geärgert“ werden