Neues aus der AEG (18.SW 2016/17)

Am Freitag bescherte uns Tief “Egon” einige Probleme und wir hoffen, dass der restliche Winter etwas glimpflicher abläuft.

Noch einmal der Hinweis für Sie als Eltern und Erziehungsberechtigte: Bei extremen Wetterlagen entscheiden Sie, ob Sie ihr Kind zur Schule schicken. Eine entsprechende Entschuldigung mit dem Hinweis auf die Wetterlage ist dann nachzureichen. Im Interesse eines geregelten Unterrichts hoffen wir natürlich, dass das möglichst selten nötig sein wird.

Im Mittelpunkt der kommenden Woche steht am Mittwoch, 18.01., ab 12.15 Uhr die Präsentation unseres Ganztagsangebotes für die Kinder und Eltern der 4. Jahrgänge der Grundschulen. Denn Lernen an der Gesamtschule endet nicht am Mittag, sondern findet auch statt in Arbeitsgemeinschaften, offenen Angeboten und vielem mehr. Dazu werden im Schulbetrieb Frühstück (täglich) und Mittagessen (täglich bis donnerstags) zu günstigen Preisen geboten. Allein die vielfältigen Möglichkeiten im Sportbereich, die unsere Schule bietet, sind in der Stadt einmalig. Zur Verfügung stehen am Riesei zwei Sportplätze, eine Dreifachturnhalle und eine Schwimmhalle. Aber auch musikalische und künstlerische Angebote runden das Programm ab. Unsere bekannte Rhönrad AG zum Beispiel hat bei zahlreichen Aufführungen schon großen Applaus eingeheimst.

Federführend für diesen Bereich ist unsere didaktische Leiterin, Frau Pingel, die durch die Angebote führen und Fragen beantworten wird.

Für unsere Oberstufenschüler gibt es zum Thema Berufs- und Studienorientierung in dieser Woche drei interessante Veranstaltungen:

Am Freitag, 20.01., findet in der 5. UStd. eine Jahrgangsversammlung der Q2 statt zur Befragung zur beruflichen Studienorientierung  mit Herrn Hellmeier als StuBO für die Oberstufe. Am Donnerstag, 19.01., besteht für die Schülerinnen und Schüler der EF und Q1 die Möglichkeit, am Tag der offenen Tür der Fachhochschule Iserlohn teilzunehmen.

Ebenfalls am Freitag wird Herr Finkeldei von der Agentur für Arbeit für die Q1 und die Q2 eine Berfufsinformationsveranstaltung zu verschiedenen interessanten Berufsfeldern mit anschließender Fragestunde durchführen.

Die Teilnahme ist freiwillig, zu den einzelnen Themenkomplexen konnten sich die Schülerinnen und Schüler vorher bei Herrn Hellmeier anmelden. Der normale Unterricht läuft neben der Veranstaltung weiter.

Klassen- und Kursarbeiten, Klausuren:

Montag, 16.01.: Kommunikationsprüfungen Englisch, Jg. 8 (nach ausgehängtem Plan).

Dienstag, 17.01.: Englischarbeit 5.3, 1. UStd.

Samstag, 21.01.: Zentraler Nachschreibtermin für das 2. Quartal, Beginn: 09.00 Uhr.

Den Speiseplan für die kommende Woche finden Sie hier:

 

SV: “Stauff und Albert-Einstein-Gesamtschule schließen Vertrag”

Unterzeichnung des Kooperationsvertrages zwischen der Lukad Holding und der AEG; Foto: V. Griese, Süderländer Volksfreund

Die Firma Walter Stauffenberg (Stauff) und die Albert-Einstein-Gesamtschule (AEG) wollen ihre langjährige solide Zusammenarbeit weiter fortsetzen. Das haben Vertreter beider Seiten am Mittwoch in einem unbefristeten Kooperationsvertrag bekräftigt.

„Das ist nur der nächste logische Schritt“, sagte Niclas von Seidlitz, Personalreferent der Lukad Holding, unter deren Dach Stauff agiert. Er verwies dabei auch an die große Bedeutung, die die AEG für Stauff und die anderen Unternehmen unter dem Lukad-Dach hat: Bei Stauff komme seit Jahren etwa jeder zweite Auszubildende von der Werdohler Gesamtschule, die Lukad-Holding selbst rekrutiere ihre Azubis sogar fast ausschließlich von der größten Werdohler Schule. Diese Quelle möchte die Unternehmensgruppe nicht versiegen lassen.

Lesen Sie hier den ganzen Artikel auf come-on.de

Die gute Tat des Monats im November und Dezember

 

Im Dezember hat sich die Klasse 9.2 im Zuge der Aktion “Kalender der guten Taten” mit den Klassenlehrerinnen Frau Tweer und Frau Klusemann entschlossen, ein zweiteiliges Projekt zu starten.

Zunächst wurde in absoluter Eigenregie der Schüler (hervorzuheben ist die Schülerin Dilber Uzun) ein Stand beim Werdohler Weihnachtsmarkt am 10.12.2016 organisiert. Dort verkaufte von 12-18Uhr ein Großteil der Schüler der Klasse in ihrer Freizeit selbst gemachte frische gebrannte Mandeln. Der Duft zog über den gesamten Kunsthandwerkermarkt in der Stadtbücherei und lockte viele Kunden an. Der Gewinn soll nun in einem zweiten Schritt der Werdohler Tafel im kommenden Jahr gespendet werden. Dafür ist eine offizielle Übergabe in Verbindung mit einem Tag tatkräftiger Unterstützung geplant .

Im November besuchte die Klasse im Rahmen ihrer Aktion den Kindergarten „Sonnenschein“ in Werdohl, Pungelscheid.

Die Begeisterung war sehr groß. „Sind die Kinder süß.“, „Das würden wir gern wiederholen.“ sind nur einige Zitate im Anschluss an das 1,5 stündige Spielen, Singen, Basteln, Vorlesen und Toben mit den Kindergartenkindern. Auch die Kindergartenkinder haben sich sehr gefreut, dass die Großen sich Zeit für sie genommen haben.

Groß und Klein gingen von Anfang an sehr offen miteinander um, sodass der Besuch ein voller Erfolg wurde. Der Klasse wurde ein freundlicher Empfang bereitet und in Kleingruppen sind die Schüler dann in die verschiedenen Kindergartengruppen gegangen, um sich ganz individuell mit den Kindern zu beschäftigen. Auch die Erzieherinnen und der Leiter der Einrichtung fanden es sehr schön, ihr Berufsbild vorzustellen.

Dieses Mal hat die Schülerin Dilber Uzun im Alleingang das Treffen organisiert. Das zeigt u.a. die Bereitschaft zum Engagement. Seitdem die Klasse den Kalender der Guten Taten eingeführt hat, steigt zunehmend die Begeisterung und die Einsicht in die Wichtigkeit von ehrenamtlicher Arbeit. Die Freude, die man schenkt, bekommt man immer zurück.

Weiteres zur Weihnachtsmarktaktion

Wie schon unter “Aktuelles” erwähnt,  beteiligte sich unsere Schule auf dem  Werdohler Weihnachtsmarkt am Brüninghaus-Platz mit zwei Ständen. Mit großem Spaß und viel Engagement verkauften Schülerinnen und Schüler des 10. Jahrgangs in dem schön gestalteten Weihnachtsdorf dekorative Holztannenbäumchen, Drahtschmuck, Teelichthalter sowie selbstgebackenes Spritzgebäck. Die Einnahmen kommen den Klassenkassen der beteiligten Klassen sowie dem Förderverein zugute. Auf dem Kreativmarkt in der Werdohler Stadtbücherei verkauften die Schülerinnen und Schüler der Klasse 9.2  selbstgebrannte Mandeln zugunsten der Werdohler Tafel. Die Aktion fand statt im Rahmen des Klassenprojekts “Die gute Tat des Monats”.

Regenwürmer und Menschen stehen unter Strom

Den Beweis lieferten Spannungsmessungen an Regenwürmern und Menschen am Berufskolleg in Olsberg. In einem ganztägigen neurobiologischen Praktikum konnte der Leistungskurs Biologie der Q2 die im Unterricht erworbenen Kenntnisse zur Neurobiologie nun auch experimentell überprüfen. Untersucht wurden unter anderem die Spannung an Nerven und Muskeln in Ruhe und nach Reizung und die Leitungsgeschwindigkeit von elektrischen Impulsen in den Nerven. Dabei zeigte sich, dass die elektrischen Impulse in Regenwürmern mit etwa 20, in Menschen mit etwa 60 km/h durch die Nerven strömen. Gerade die Selbstversuche zur Messung der eigenen Leitungsgeschwindigkeit führten zur Erheiterung, musste doch der Arbeitspartner zur Reizung des Mediannervs, der für die Kontraktion des Daumenmuskels verantwortlich ist, mit kleinen Stromstößen „geärgert“ werden

Exkursion der 11. Jahrgangsstufe zum Gasometer Oberhausen

Wir, die gesamte Jahrgangsstufe 11, haben gemeinsam mit den Klassen- und Erdkundelehrern am Mittwoch, den 23.11.2016, einen interessanten, spannenden und lustigen Ausflug zum Gasometer Oberhausen unternommen. Um 07:40 ging es von der AEG mit dem Reisebus los.

Nach der Ankunft nahmen wir zunächst in zwei Gruppen an einer gebuchten Führung im Gasometer zum Thema “Wunder der Natur” teil.

Ein freundlicher junger Mann hat uns Stück für Stück durch die Ausstellung geleitet und uns zuerst einige interessante Dinge über die Geschichte des Gasometers an sich erzählt. Es diente damals als Gasspeicher“, hieß es. Dies passte hervorragend zu unseren Themen in Erdkunde wie “Energie” und “Strukturwandel des Ruhrgebiets”. Letzteres wurde auch auf der Aussichtsplattform des Gasometers deutlich, wohin man mit einem gläsernen Aufzug gelang. Der heutige Blick auf Oberhausen und das 360° Panoramabild untem im Gasometer, das Oberhausen vor 100 Jahren zeigte, wiesen deutliche Unterschiede auf.

Die eigentliche Führung thematisierte allerdings biologische Themen. Zu sehr großformatigen Fotos wurden uns viele interessante Fakten aus der Natur erzählt. Beispielsweise besitzen besondere Blumen elektrische Ladung, welche sich ändert, wenn der Nektar schon entfernt wurde. Diese Ladung spüren die Bienen auf ihrer Nektarsuche und wissen dadurch, wo noch etwas zu holen ist oder wo schon andere Bienen alles leergesaugt haben.

Die Ausstellung beinhaltete zwei Höhepunkte. Am Beginn der Führung gab es eine große Leinwand, auf welche ein Film zur Entwicklung eines Babys im Mutterleib projiziert wurde. Die Bilder wurden mit großem Aufwand erstellt und zusammengeschnitten, sodass eine einmalige Darstellung gelang, was sehr faszinierend war.

Der zweite Höhepunkt befand sich am Ende. Ein riesiger, aufgeblasener Ballon hing über uns im Gasometer. Auf diesen wurde mit Hilfe mehrerer Projektoren und großer Rechnerleistung Luftbilder der Erde projiziert. So konnte man mit ansehen, wie es Tag und Nacht wurde, wie die Erde rotierte, wie das Eis auf der Erde während der unterschiedlichen Jahreszeiten schmilzt bzw. sich ausdehnt, wie die Land-Wasserverteilung mit der Struktur und der tektonischen Platten aussieht oder wie sich der Wasserdampfgehalt in der Atmosphäre verhält.

Das war ein sehr beeindruckendes und nachhaltiges Erlebnis, was sonst nur Astronauten im Weltall zuteil wird.

Nachdem wir den  Gasometer verlassen hatten, durften wir noch einige Zeit in der “Neuen Mitte” Oberhausens verbringen. Das CentrO zur Weihnachtszeit wurde für einige ebenfalls ein besonderes Erlebnis.

Dann war es so weit. Es ging wieder nach Hause. Obwohl einige hätten länger bleiben wollen, hatten wir als Jahrgangsstufe 11 gemeinsam einen tollen Tag und sehr viel Spaß.

Völkerballturnier und Nikolausbesuch an der AEG

Die Klasse 4a der Gemeinschaftsgrundschule Werdohl, Standort Königsburg, hat das Völkerballturnier gewonnen. Natürlich waren die Mädchen und Jungen richtig stolz; Foto: C. Witt, Süderländer Volksfreund

Am Nikolaustag herrschte an unserer Schule geschäftiges Treiben. Unsere Schülervertretung (SV) organisierte gemeinsam mit den Sporthelferinnen und Sporthelfern und den Sportlehrern unserer Schule ein großes Völkerballturnier für die 4. Klassen der Werdohler Grundschulen und die 5. Klassen der AEG, das vom Förderverein unserer Schule großzügig unterstützt wurde. Und sogar der Nikolaus schaute vorbei, nachdem er zunächst die übrigen Klassen der AEG besucht hatte. Natürlich waren alle brav!

Ein voller Erfolg wie auch die hiesige Presse schrieb. Hier können Sie den ganzen Artikel auf come-on.de lesen.

Die Fotostrecke des Nikolausturniers ind der Sporthalle finden sie hier

Foto: K. Pewny, AEG

Foto: K. Pewny, AEG

Foto: K. Pewny, AEG

Foto: K. Pewny, AEG

Unter Tage


 Am Donnerstag, dem 24.11.2016, fuhren die Klassen 9.2 und 8.3  im Deutschen Bergbaumuseum Bochum „unter Tage“. In 17m Tiefe besichtigten die Klassen ein Schaubergwerk, in dem Steinkohle abgebaut worden sein soll.

Zunächst wurde die Wärme, Länge, Enge und Dunkelheit der Fahrt im Förderkorb mit Hilfe eines Aufzuges simuliert. Anschließend wurde deutlich, wie verzweigt die Stollen und wie stark sich die Abbaumethoden der Steinkohle vom 19. bis ins 21. Jahrhundert entwickelt haben. Die Schüler und Lehrer durften sowohl selbst von der Spitzhacke bis zum Presslufthammer selbst Hand anlegen. So wurde  die Arbeitsbedingungen Dreck, Schwere und Lärm anschaulich nachgestellt.

Dies passt sowohl zum Unterrichtsvorhaben in Erdkunde (Entstehung der Kohle und Entwicklung des Ruhrgebiets) als auch in Geschichte (Industrialisierung im 19. Jahrhundert). Mit glänzenden Augen und voller Begeisterung erlebten die Schüler die Unterrichtsinhalte am eigenen Leib und konnten Verknüpfungen zwischen den verschiedenster Inhalten herstellen.

Abschließend ging es rauf in luftige Höhen auf einen ehemaligen Förderturm, von dem man einen gigantischen Blick über Bochum genießen konnte. Auch hier wurde der Strukturwandel des Ruhrgebietes noch einmal deutlich.

Es war ein toller Tag, der auch dank des Fördervereins finanziert wurde, sodass am Ende aus Klassenkameraden Kumpel wurden.

 

Exkursion ins KZ Buchenwald bei Weimar

Am 11.11.2016 unternahm die Jahrgangsstufe 13  unserer Schule eine Exkursion zum Konzentrationslager (KZ) Buchenwald bei Weimar in Thüringen.

Die ganztägige Bildungsfahrt erfolgte im Rahmen der Behandlung des Nationalsozialismus und des Holocausts im Unterricht und wurde von den Fachlehrern begleitet.

Nur wenige Kilometer entfernt von der Klassikerstadt Weimar ließ die SS 1937 ein Konzentrationslager errichten. Sein Name “Buchenwald” wurde neben „Auschwitz“ zum Synonym für die nationalsozialistischen Verbrechen. Seit 1958 ist das ehemalige KZ Buchenwald eine Nationale Mahn- und Gedenkstätte. Das Ziel der Exkursion war es, den Schülern das Unterdrückungssystem der Nationalsozialisten greifbar und verständlich zu machen und ihnen im Zuge politischer Allgemeinbildung die Mechanismen der institutionalisierten politischen Gewalt zu veranschaulichen.

Ermöglicht wurde die Fahrt erst durch die finanzielle Unterstützung des Fördervereins der AEG, bei dem wir uns an dieser Stelle noch einmal ausdrücklich bedanken wollen!

Im Folgenden nun einige visuelle Eindrücke und ein Bericht der Schülerin Aslihan Yilmaz (Jg. 13) zu der Exkursion:

Am 11. November stand unsere Stufenexkursion nach Weimar an. Die Fahrt zum KZ Buchenwald verlief sehr spannend. Wir hatten uns sehr früh auf den Weg gemacht und nach ungefähr 4 Stunden erreichten wir unser Ziel. Als wir endlich auf dem Ettersberg bei Weimar ankamen, war das Wetter sehr kühl und das ganze KZ war von dichtem Nebel umgeben, was eine finstere und zur eigentlichen im KZ herrschenden Atmosphäre passende Stimmung in uns hervorrief. Nachdem wir uns den Einführungsfilm angesehen hatten, teilten wir uns in Gruppen auf und fingen an uns der Reihe nach die verbliebenen KZ-Lager und Speziallager, unter anderem auch die Arrestzellen, das ehemalige Krematorium und die Gräberfelder anzusehen.

Durch Referate von Mitschülern und mithilfe eines Multimedia-Guides erhielten wir während des Rundgangs zusätzliche Informationen über die jeweiligen Orte.

Wir persönlich fanden die Arrestzellen der damaligen Häftlinge sehr ergreifend und mitreißend, der enge und kahle Aufenthaltsraum ohne jegliche Möglichkeit sich frei zu bewegen hat uns sehr mitgenommen. Auch die Öfen im Krematorium und die Genickschussanlage im Pferdestall, die unter dem Vorwand einer ärztlichen Untersuchung zur Hinrichtung der Häftlinge diente, waren sehr ergreifend und schockierend zugleich. Der spätere Aufenthalt in der Stadt Weimar verlief ebenfalls sehr interessant. Die Exkursion zum KZ Buchenwald war das frühe Aufstehen und auch den teils langen Weg vollkommen wert. Im Namen der ganzen Stufe kann ich sagen, dass der Besuch im KZ Buchenwald eine gute und einprägsame Erfahrung für uns alle war.

SV: “Albert-Einstein-Gesamtschule wirbt für sich”

Neben den Angeboten einer gymnasialen Oberstufe konnten sich am Wochenende auch Grundschuleltern über die Bildungsmöglichkeiten an der Albert-Einstein-Gesamtschule informieren. Darüber hinaus gestalteten die Schüler einen Weihnachtsbasar im Foyer und stellten im Festsaal ein Bühnenprogramm auf die Beine.

Das Interesse an den Bildungsangeboten der Albert-Einstein-Gesamtschule war sehr groß; Foto: Jari Wieschmann, Süderländer Volksfreund

Zu der Berichterstattung in unserer Zeitung („Abitur ist nicht so wichtig“, ) hatte Konrad Pewny, Abteilungsleiter für die Sekundarstufe 2, eine klare Meinung. „Ich teile diese Aussage ausdrücklich nicht. Wenn sich die Politik dazu entscheiden sollte, das Abitur aufzugeben, dann ist es unwiederbringlich weg“. Da ist sich Konrad Pewny sicher. In den vergangenen Tagen sei er immer wieder von Eltern auf das Thema angesprochen worden. „Der Ball liegt nun bei der Bezirksregierung in Arnsberg und den politischen Entscheidungsträgern in Werdohl“, so Pewny. Die Attraktivität einer Stadt lasse sich aber auch an ihrer Schullandschaft ablesen.
Das Interesse der Eltern, mehr über die Angebote der Albert-Einstein-Gesamtschule zu erfahren, war in jedem Fall groß.

In diesem Sinne war es für Schulleiter Reinhard Schulte auch nicht an der Zeit, eine Schuldiskussion zu führen. „Wir wollen in erster Linie für unsere Angebote Werbung machen.“ Neben Konrad Pewny stand Sven Stocks für die Fragen der Grundschuleltern zur Verfügung. „Wir wollen eine Schule für alle Kinder sein“, so der Abteilungsleiter für die Klassen 5 bis 7. …

Lesen Sie hier den ganzen Artikel auf come-on.de