Neues aus der AEG (30.SW 2016/17)

Willkommen zurück aus den diesmal leider wieder eher kühlen Osterferien. Trotzdem hoffen wir, dass sich alle gut erholt haben.

Für unsere Abiturienten wird es in dieser Woche spannend, denn mit der Abiturklausur im Leistungskurs Deutsch starten am Dienstag, 25.04, um 09.00 Uhr landesweit die Abiturprüfungen, die bei uns, wie immer, im Festsaal geschrieben werden.

Mit der Klausur im Leistungskurs Geschichte geht es am Donnerstag, 27.04., gleich weiter, und Leistungs- und Grundkurs Englisch schließen sich dann am Freitag, 28.04., an.

Für diese und alle weiteren Prüfungen wünschen wir viel Glück und Erfolg!

Was läuft sonst noch in dieser Woche?

Am Mittwoch, 26.04., findet von 13.00 bis 18.00 Uhr der Elternsprechtag für alle Jahrgänge mit Berufsberatung (9/10) statt. Frau Alameddine von der Agentur für Arbeit wird dafür zur Verfügung stehen.

Ebenfalls am Mittwoch findet um 19.00 Uhr eine Sitzung der Schulpflegschaft in der Mensa statt.

Den Speiseplan für die kommende Woche finden Sie hier:

 

 

SV: “Musikwettbewerb an der AEG in Werdohl mit vielseitigem Programm”

Anina Kirchhoff und Lea Huth mit der Siegerin Mia Millanes Lopez; Foto: K. Pewny, AEG

Stolz nahmen am gestrigen Freitag 20 Schüler der Albert-Einstein-Gesamtschule (AEG) ihre Urkunden entgegen. Sie hatten an dem jährlichen Musikwettbewerb der Schule teilgenommen und am Dienstag, 4. April, ihr Können der Jury präsentiert.

Den dritten Platz teilten sich Anina Kirchhoff und Lea Huth. Sie sangen gemeinsam ein Lied von der deutschen Band Glasperlenspiel. Der zweite Platz ging an die punktgleich liegenden Yaren Tamboga und Aleyna Turhan die mit einem türkischen Lied und der Ballade „Beautiful“ von Christina Aguilera begeisterten. Für den ersten Platz wurde Mia Millanes Lopez geehrt. Sie überzeugte die fünfköpfige Jury mit dem anspruchsvollen Klavierstück „Comptine d’un autre été“ aus dem Soundtrack des Films „Die fabelhafte Welt der Amélie“. …

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Von links: Anina Kirchhoff und Lea Huth belegten den dritten Platz, Yaren Tamboga und Aleyna Turhan erreichten beide den zweiten Platz und Mia Millanes Lopez (vorne) gewann den diesjährigen Musikwettbewerb.© Ludwig, Süderländer Volksfreund

Erst Mottowoche, dann ABI-Zulassung für alle

Die letzte Woche vor den Osterferien ist für die Abiturienten traditionell die sogenannte “Mottowoche”. Ab Montag erschien die gesamte Jahrgangsstufe verkleidet zu den letzten Unterrichtsstunden. Ob im Super Mario Kostüm beim Bobby Car Rennen in der Hofpause, als gruselige Zombies, die die jüngeren Schülerinnen und Schüler erschreckten oder im Guy Fawkes Kostüm – Schüler und Lehrer hatten ihrem Spaß bei diesem Ulk, der an der AEG ohne die Probleme ablief, von denen an anderen Schulen berichtet wird. Das war insgesamt eine gelungene Aktion.

Am Freitag war es dann soweit: Alle Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe erhielten nach einem gemeinsamen Frühstück mit Ihren Beratungslehrkräften Monique Reichmann-Fischer, Nikola Schmidt und Herlinda Salgado vom Schulleiter Reinhard Schulte die herbeigesehnte Zulassung zu den Abiturprüfungen, die am Dienstag nach den Osterferien mit den Klausuren im Fach Deutsch beginnen. Wir wünschen allen viel Erfolg bei den Prüfungen.

Sieg beim Planspiel Börse

Dass Geld sparen sich wegen der nicht mehr vorhandenen Zinsen kaum noch lohnt, ist bekannt. Die Börsen sind die Orte, wo man Geld noch gewinnbringend anlegen kann sagen die Banken. Ob das stimmt, konnten Schülerrinnen und Schüler kreisweit beim “Planspiel Börse” der Vereinigten Sparkassen im Märkischen Kreis ausprobieren.

Die Schüler der AEG, die daran teilnahmen, erwiesen sich dabei als besonders clever und erreichten als Team Jomini mit den Schülern Miguel Igual Bock, John Stöffer und Nico Stöcker und Herrn  Metzler als Lehrer kreisweit Platz 1 und deutschlandweit sogar den 9. Platz.

Den Artikel dazu gibt es hier:

 

Erdkundeexkursion des 12. Jahrgangs


Das Thema „Intensivierung und Strukturwandel in der Landwirtschaft“ wurde im Erdkundeunterricht der Q1 behandelt.

Unter einem Strukturwandel versteht man die Veränderungen der Tätigkeits- und Berufsstrukturen, insbesondere die Verschiebungen der Beschäftigung und Wertschöpfung der einzelnen Wirtschaftssektoren. Dabei werden u.U. Tätigkeiten und Berufe aufgegeben, neue Tätigkeiten und Berufe können entstehen und traditionelle Tätigkeiten und Berufe verbinden sich zu neuen Tätigkeits-und Aufgabenfeldern.

Unter diesem Schwerpunkt fand die Exkursion  der knapp 30 Erdkundeschülerinnen und –schüler unter der Leitung von Frau Burkhardt und Frau Klusemann statt. Am Dienstag, dem 28.02.2017, wurden zwei landwirtschaftliche Betriebe besichtigt, die voller Gegensätze sind.

Am Morgen waren wir zu Besuch auf dem Hof Crone in Werdohl. Der bekannte Apfelhof hat jede Menge zu bieten und beeindruckt durch ein sehr unterschiedliches Angebot. So konnte Bauer Crone uns mit Hilfe von Bildern und Erzählungen sowohl Ackerbau als auch Holzwirtschaft näher bringen. Zusätzlich fand eine Besichtigung des Hühnerstalls, des Kühlhauses, der Pferdeställe und des Heubodens statt. Ob Winterdienst oder Aussaat des Getreides – ein Landwirt muss heute vielfältig agieren, um rentabel und nachhaltig zu wirtschaften. Dies gelingt der Familie Crone bereits seit Generationen, wobei sie mit der Zeit geht und immer auch einen Blick für ein ganzheitliches Ökosystem hat (z.B. mit Lärchenlöchern, integriertem Pflanzenbau oder Fruchtwechselwirtschaft). Einen kleinen Einblick von der Vielfalt eines landwirtschaftlichen Betriebes konnten wir uns abschließend hautnah im eigenen Hofladen mit seiner tollen und sehr breiten Produktpalette machen. (http://www.hof-crone.de/)

Weiter ging es zum Hof Hettesheimer nach Kierspe. Der spezialisierte Milchwirtschaftsbetrieb hat sich ganz den Kühen verschrieben. Herr Hettesheimer führte uns durch die zahlreichen Ställe, wo wir von einen Tag alten Kälbern über kräftige Milchkühe, trächtigen Kühen und dem Bullen die ganze Palette eines Kuhlebens mit ansehen konnten. Uns wurde jede Frage beantwortet, wir durften in jede Ecke schauen und am Ende frisch gemolkene Milch probieren, die sonst zu Sprühsahne verarbeitet wird. Die Mechanisierung z.B. des Melkstandes sowie die Technik, dass jede Kuh mit einem Code versehen beim Melken, Füttern und Kalben genau registriert und individuell behandelt werden kann, war ebenfalls sehr beeindruckend. Dieses Paradebeispiel für eine intensive Bewirtschaftung stieß bei uns auf großes Interesse und Begeisterung.

Alles in allem war es ein gelungener Tag voller neuer Eindrücke und einem vertieften Verständnis der bisher theoretisch gelernten Unterrichtsinhalte.

Die Exkursion in der Presse: https://www.come-on.de/volmetal/kierspe/exkursion-werdohler-gesamtschueler-hettesheimer-kierspe-7442203.html vom 01.03.2017

 

Eine neue Aufgabe und ein neues Gesicht

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Seit dem Halbjahreswechsel gibt es an der AEG zwei personelle Veränderungen.

Michael Schmedding übernimmt innerhalb der Schulleitung das Amt des Abteilungsleiters für die Jgst. 8 – 10 von Martin Haasler, der am 31.01.2017 in den wohlverdienten Ruhestand gegangen ist. Michael Schmedding ist seit 2008 als Lehrkraft für Mathematik, Physik, Technik und Informatik an unserer Schule. Er wohnt in Hagen,  ist 42 Jahre alt und leitet zusammen mit Birgit Schmidt die Klasse 6.3.

Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit innerhalb der Schulleitung und wünschen ihm viel Erfolg bei seinen neuen Aufgaben.

Außerdem verstärkt Jasmin Kramer ab dem 2. Schulhalbjahr als Elternzeitvertretung für Herrn Dethlefs das Kollegium der AEG. Jasmin Kramer ist in Plettenberg geboren und wohnt zur Zeit in Dortmund. Die dreißigjährige Lehrkraft für Spanisch und Sport tritt die Nachfolge der bisherigen Elternzeitvertretung Tatiana Luque Exposito an, die zum Halbjahreswechsel eine feste Stelle an einer Gesamtschule in Remscheid erhalten hat.

Wir wünschen Ihr einen guten Start an der AEG.

 

 

 

 

Herzlichen Glückwunsch!

Foto: S. Demes, AEG

Florentin Rößiger, der seit November 2015 als Referendar an unserer Schule mit den Fächern Mathematik und Geschichte ausgebildet wurde, hat am 21. Februar seine Zweite Staatsprüfung mit der Bestnote abgeschlossen. Dazu gratulieren wir ganz herzlich! Herr Rößiger wird noch bis zum 30.04. an unserer Schule bleiben, dann endet seine Ausbildung und er wird uns schweren Herzens aus privaten Gründen Richtung Berlin verlassen. Wir wünschen ihm für die Zukunft alles Gute.

Dank auch an die Kolleginnen und Kollegen, die als Ausbildungslehrerinnen und Ausbildungslehrer mitgeholfen haben, diese Ausbildung zu einem so erfolgreichen Abschluss zu bringen und Dank auch an Frau Keßler als Ausbildungsbeauftragte für ihre erfolgreiche Arbeit.

Skiprojekt 2017 der Jgst. EF(11) in Österreich

27.01.17 das Abenteuer unter dem Motto Fahren, Rollen und Gleiten läuft an. Du fragst Dich was gemeint ist? Im Jahrgang 11 startete an diesem Tag das alljährliche Skiprojekt mit den Klassen 11 D und E unter der Leitung des bekannten Klassenlehrerteams Volker Thomas und Falk Metzler, unterstützt wurde das Team durch Herrn und Frau Bremer, Frau Zeltwanger und Herrn Metzlers Tochter Aniko. Zusätzlich wurden Sporthelfer aus dem Jahrgang 12 engagiert.

Am Freitag um 22 Uhr wartete der Bus am Riesei auf uns. Wir das Glück, dass keiner  verschlafen hat oder vergessen wurde.

Nachdem wir gefühlte 100-mal anhalten mussten, da anscheinend jeder aus unserer Stufe eine kleine Blase hat, haben wir es dann schlussendlich doch noch geschafft, pünktlich in Kaltenbach, im Zillertal anzukommen. Dort sollten wir dann erst mal eine halbe Stunde Schock gefroren werden,  bis es dann mit der ersten Gondel, zu unserer neuen „besten“ Freundin Maria hoch ging.

Endlich oben angekommen wandten wir uns den wirklich wichtigen Sachen zu. Essen und WLAN. So eine Busfahrt ist wirklich lang…

Der Ausblick war tatsächlich super und so langsam stieg auch die Anspannung, denn jetzt ging es endlich zum Skiverleih und jeder bekam seine Ausrüstung.

Bevor wir uns aber auf die Bretter trauten, hieß es erst einmal die Zimmer stürmen und sich einrichten. Die armen Lehrer mussten erst einmal den „Kindern“ beim Anziehen der komplizierten Skiausrüstung helfen.

Als wir dann ALLE wirklich draußen standen, wurde den meisten erst bewusst, dass der Horror jetzt beginnt! Wir haben uns alle an die Skier und dem Hügel ran getastet und es probiert. Bei manchen ging es schneller und manche brauchten ihre Zeit. Aber am Ende des Tages hat es jeder geschafft, den Babyhügel zu bewältigen. Abends noch ein Briefing und endlich Essen, danach waren alle fix und fertig und der ruhigste Abend der Woche war eingeläutet.

Habt Ihr schon mal Schlaffalten gesehen? Alter Schwede, die ganze Gruppe sah aus als wären sie über Nacht gealtert. Man konnte gar keinen Unterschied zu den Lehrern mehr sehen .-))

Nach dem Frühstück ging es dann nach draußen und jeder ging zu seiner Gruppe, in die er sich nach Selbsteinschätzung eingeteilt hatte. Na ja, das mit der Selbsteinschätzung ist ja so ein Ding. Die Gruppen waren auf jeden Fall lustig aufgeteilt.

Nachdem wir uns jetzt alle halbwegs auf den Skiern halten konnten, stand jetzt die nächste Herausforderung an. Das LIFT- fahren. Wir wurden im Sportunterricht schon drauf vorbereitet, mit einem Besen der mehr oder weniger sein Leben lassen musste aber auf Skiern ist es dann doch nochmal was anderes, stellt euch vor…es ist leichter. Also danke an Herrn Thomas, der uns zuvor einen Schrecken bereitet hat und Herrn Metzler ebenso.

Nach dem Liftfahren kam dann die nächste Hürde… eine neue Piste wir nannten sie „die Angstpiste“ (eine Mischung aus Blau und Babypiste), ein paar von uns sind einfach gerade aus runter und haben sich nur gedacht „Augen zu und durch“ (wer wohl…?) Genau die Kamikazefahrer unter uns. Der Rest stand 10 min an derselben Stelle und sagte nur „ich will nicht“… Naja abgesehen vom Streifen in der Hose,  hätten wir auch „ich bin ein Schüler, holt mich hier runter“ rufen können aber das hätte auch nichts gebracht. Also mussten wir ja wohl oder übel irgendwie da runter…unser Motto war „schreien bis es nicht mehr geht und alle 5 Meter anhalten“. Am Ende haben wir es dann auch geschafft…JUHU°!… Zu dem Zeitpunkt war die Gruppe 1 unter der Leitung von Herrn Bremer schon 5 rote Pisten runtergefahren. Zum Glück konnten wir nach diesem Schock erst mal eine Pause machen. Na ja wir kennen ja Herrn Metzler und natürlich hat er sich für den Nachmittag etwas Neues einfallen lassen, wie er uns quälen kann… seine arme Truppe musste wieder leiden…Die Anderen hatten das Glück ihre Lieblingsstrecke mit Frau Zeltwanger fahren zu dürfen. Der Rest blieb auf dem Baby-Anfänger Hügel.  Als dann alle wieder in der Jugendherberge waren, gab es auch schon Essen danach nochmal ein Briefing. Darauf folgte das Abendprogram, was an Tag eins von den Zwölfern geplant worden ist. Die haben uns gezeigt, wie es richtig geht und spielten mit uns „Lippenlesen“, dies war sehr amüsant und alle hatten Spaß.

Am Montag ging es dann morgens wieder auf die Piste aber nicht auf dieselbe…Nee das wäre ja zu schön. Es ging weiter hoch! Die Gruppen mischten sich neu und es hieß „Neuer Tag, Neues Glück“…  Manche haben es ohne Stürze gemeistert aber es gab auch ein paar blaue Flecken, denn nicht alle hatten Glück. Nachmittags war es uns freigestellt, zu fahren oder ins Dorf zu gehen. Nach dem Abendessen und dem täglichen Abendbriefing war das Zimmer eins mit „Tabu“ dran. Dabei haben sich so manche um Kopf und Kragen geredet…

Am Dienstag ging es am Morgen für die Gruppe von Frau Bremer bereits hoch zur Kristallhütte, die anderen sind nochmal auf den bekannten Pisten verblieben, um sicherer zu werden, damit es keine blauen Flecken gibt. Die Gruppe von Herrn Bremer hat neue Pisten erkundet und ein paar Tricks probiert. Am Nachmittag ging es dann für die Gruppe von Frau Zeltwanger ebenfalls hoch zur Kristallhütte. Der Abend wurde dann von Zimmer 7 mit dem Spiel „Montagsmaler“ beendet, wobei  wir unsere künstlerische Ader entdeckt haben.

Mittwoch 08:30 Uhr, alle raus und wieder auf die Bretter. Die Bremertruppe erkundete Hochfügen, der Rest probierte sein Glück an der Kristallhütte. Die Profis waren im Funpark und haben die Schwarzen Pisten kennengelernt. Abends  wurde vom Zimmer 2 der ultimative Poporutschwettbewerb veranstaltet. Ich muss schon sagen die Lehrer haben sich wacker geschlagen, was sicherlich an der Erfahrung gelegen haben muss. Kann ja nicht anders sein.

Der Donnerstag war spannend für die Zeltwangertruppe, die Hochfügen erkundet hat. Gruppe 1 war bereits nach 5 min. hinter allen Bergen. Die anderen Gruppen sind bereits bekannte Pisten nochmals gefahren oder haben sich an etwas Neues herangetraut. Der Nachmittag wurde schon einmal zum Packen und Aufräumen genutzt. Abends gab es viele Lacher, da Zimmer 8 eine Mega- Pantomime organisiert hatte.

Freitag schlug dann die Stunde der Wahrheit. Wer hat´s drauf und hat was gelernt? Im Durchschnitt sind wir alle gut weggekommen und die Zwölfer standen den Lehrern mit Rat und Tat beim Bewerten zur Seite. Nachdem der Rest gepackt und die Ski wieder abgegeben waren, hatten uns die Lehrer in eine Hütte entführt. Das war richtig witzig.

Am Samstag ging es dann leider schon recht früh zurück. Die Busfahrt war für uns alle anstrengend aber schlussendlich sind wir alle in Werdohl angekommen. Insgesamt war es eine gelungene Klassenfahrt mit vielen tollen Erlebnissen und nur kleinen Blessuren, aber das gehört zum Skifahren dazu.

Gez. Caroline Lorsbach

Foto: Falk Metzler, AEG

 

Foto: Falk Metzler, AEG

 

SV: “AEG-Abteilungsleiter geht in Ruhestand”

Die Albert-Einstein-Gesamtschule (AEG) hat am Dienstag ihren langjährigen Abteilungsleiter Martin Haasler verabschiedet. Er geht in den Ruhestand.

Zum Schuljahr 1991/92, also kurz nach Gründung der AEG, war Haasler als erfahrener Hauptschullehrer von der Hauptschule Kleinhammer gekommen, um beim Aufbau der damals noch jungen Schule mitzuarbeiten. Ihn überzeugte die Schulform Gesamtschule als Schule des längeren gemeinsamen Lernens. …

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Verabschiedungen

Am vergangenen Dienstag hieß es Abschied nehmen von unserem langjährigen Abteilungsleiter Martin Haasler.

Zum Schuljahr 1991/92, also kurz nach Gründung der AEG, kam Herr Haasler als erfahrener Hauptschullehrer, um beim Aufbau unserer damals noch jungen Schule mitzuarbeiten. Ihn überzeugte unsere Schulform des längeren gemeinsamen Lernens und seit 1993 war er als Abteilungleiter II (Jahrgänge 8-10) an unserer Schule tätig.

Hier erwarb er sich über all die Jahre Respekt und Anerkennung bei Schülern, Eltern, außerschulischen Partnern und Kolleginnen und Kollegen.

Stets ruhig und engagiert trug er vor allem im Rahmen der Berufsvorbereitung maßgeblich dazu bei, den jugendlichen Absolventen unserer Schule eine berufliche Perspektive zu eröffnen.

Im Rahmen der Verabschiedungsfeier, an der auch die Familie von Martin Haasler teilnahm, gab es ein vielfältiges Programm: Beiträge von langjährigen Weggefährten und aktuellen Kolleginnen und Kollegen beleuchteten, teils anrührend, das Wirken von Martin Haasler an der AEG.

Ergänzt wurde das Programm durch unterhaltsame Beiträge wie Lehrerchor (Medley “Weltreise”) und Sketchgruppe (Loriots “Kosakenzipfel”).

Wir sagen: Gute Reise Martin und einen erlebnisreichen Ruhestand!

Neben Martin Haasler mussten wir uns leider auch von zwei weiteren Kollegen verbabschieden: Tatjana Luque Exposito, die als Elternzeitvertretung bei uns unterrichtete, hat eine feste Stelle im Regierungsbezirk Düsseldorf bekommen und Kai Roth, bei uns vor allem als Kollege für die Bereiche Arbeitslehre/Technik bekannt, hat zum 01.02. eine Stelle in Siegen angetreten.

Auch diesen beiden Kollegen danken wir für ihre engagierte Arbeit bei uns und wünschen alles Gute für den weiteren Lebensweg.